Alufassaden sanieren –
ohne Austausch.
Das Verfahren, das Ihre Alufassade thermisch und optisch modernisiert – im laufenden Betrieb, für höchstens die Hälfte der Kosten einer neuen Fassade.
Die Schwachstelle von Alufassaden
Aluminium leitet Wärme 1000× besser als Holz. Selbst schmale Profile verursachen massive Energieverluste – gut, dass sich das jetzt mit ALU-THERMIC deutlich günstiger lösen lässt als mit einer neuen Fassade.
Hinzu kommt: Die meisten Fassaden werden nach 20+ Jahren undicht. Auch dafür ist unser Verfahren die schnelle und wirtschaftliche Lösung.
Hohe Energiekosten
Ungedämmte Alufassaden sind die Hauptquelle von Energieverlusten in Gewerbe- und Bürogebäuden.
Teure Alternativen
Kompletttausch einer Fassade kostet oft mehr als das Doppelte – und verhindert die Weiternutzung des Gebäudes für Wochen.
Unangenehmes Raumklima
In Verbindung mit Kondensat und Schimmelbildung.
Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD 2024) – Was Gewerbeimmobilien-Eigentümer jetzt wissen müssen
Seit Mai 2024 ist die neue EU-Gebäuderichtlinie in Kraft. Für Nichtwohngebäude gelten ab 2030 verbindliche Mindestenergiestandards. Wer heute saniert, sichert sich Förderungen, vermeidet Strafmaßnahmen und steigert den Immobilienwert – mit dem ALU-THERMIC-Verfahren für höchstens die Hälfte der Kosten einer neuen Fassade.
EPBD 2024 trat in Kraft. Umsetzung in nationales Recht bis Mai 2026 verpflichtend.
Umsetzung in Deutschland: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), verkündet am 28.07.2026, setzt die EPBD um und löst das GEG ab.
Nichtwohngebäude müssen Mindestenergiestandard (MEPS) einhalten: besser als die schlechtesten 16% des Bestands von 2020.
Verschärfung: MEPS für Nichtwohngebäude steigt – besser als die schlechtesten 26% des Bestands von 2020.
Ziel: Klimaneutraler Gebäudebestand in der EU bis 2050. Frühzeitig sanieren = Wettbewerbsvorteil und Wertsteigerung.
Quellen: EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2024 (BauNetz) · Richtlinie 2024/1275/EU (EUR-Lex) · Gebäudemodernisierungsgesetz GModG (BMWSB)
USA: Building Performance Standards (BPS) – Was Gewerbeimmobilien-Eigentümer wissen müssen
Ein Bundesgesetz für Bestandsgebäude gibt es nicht – stattdessen führen immer mehr Städte und Bundesstaaten verbindliche Performance-Standards mit Fristen und Strafzahlungen ein. Vorreiter sind New York City und Washington State; Boston, Denver, Maryland u. a. folgen.
New York City (Local Law 97): Erste Compliance-Periode gestartet. Gebäude über 25.000 sq ft unterliegen CO₂-Limits – Strafe: 268 $ pro Tonne CO₂e über dem Limit.
Washington State (Clean Buildings Act): Gebäude über 220.000 sq ft müssen bis 1. Juni 2026 verbindliche Energieziele (EUI) erfüllen.
Washington weitet aus: über 90.000 sq ft bis Juni 2027, über 50.000 sq ft bis Juni 2028. Auch Boston (BERDO) und Denver verschärfen in Stufen.
New York verschärft drastisch: Büro-Limit sinkt von 8,46 auf 4,53 kg CO₂e/sq ft. Ohne Sanierung überschreiten 75–80% der Gebäude ihre Limits.
Ziel: −80% Gebäude-Emissionen in New York bis 2050. Landesweit haben über 50 Städte und Bundesstaaten Benchmarking- oder Performance-Vorgaben.
Quellen: NYC Local Law 97 (nyc.gov) · WA Clean Buildings Act (commerce.wa.gov)
Kanada: Green Buildings Strategy & Modellcodes 2025 – Was Gewerbeimmobilien-Eigentümer wissen müssen
Kanada hat das Netto-Null-Ziel 2050 gesetzlich verankert. Die Canada Green Buildings Strategy (2024) und die Nationalen Modellcodes 2025 bringen erstmals einheitliche Energieanforderungen für die Sanierung von Bestandsgebäuden.
Canada Green Buildings Strategy: Bundesrahmen für einen klimaneutralen Gebäudesektor bis 2050. Die Sanierungsquote soll auf 3% pro Jahr verdreifacht werden.
Nationale Modellcodes 2025 (inkl. NECB 2025): erstmals Energieeffizienz-Anforderungen für Umbauten an Bestandsgebäuden – Wärmebrücken werden strenger bewertet.
Übernahmefrist: Provinzen und Territorien sollen die Codes 2025 binnen 18 Monaten in Kraft setzen – bis ca. Juni 2027.
Zwischenziel Gebäudesektor: −37% Emissionen gegenüber 2005. British Columbia schreibt ab 2032 Net-Zero-Ready-Neubauten vor.
Gesetzliches Netto-Null-Ziel 2050: Über 75% der Gebäude, die 2050 stehen, sind bereits gebaut – die Sanierung des Bestands ist der entscheidende Hebel.
Quellen: Canada Green Buildings Strategy (NRCan) · National Model Codes 2025 (CBHCC)
Fakten, die Eigentümer aufhorchen lassen
Diese Zahlen belegen, warum Alufassaden dringend gedämmt werden müssen – und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist.
Aluminium leitet Wärme mit 160 W/mK – verglichen mit Edelstahl (15 W/mK) oder Holz (0,13 W/mK) ein extremer Wärmeleiter.
Drei Viertel der EU-Gebäude gelten als energetisch ineffizient – die jährliche Sanierungsquote liegt bei nur 1%.
Gebäude sind für rund 40% des Energieverbrauchs und 36% der Treibhausgasemissionen in der EU verantwortlich.
Der stärkste Transmissionswärmeverlust eines Gebäudes findet meist über die Außenwände statt.
Wärmebrücken wie ungedämmte Aluminiumprofile können die Heizkosten um bis zu 10–20% erhöhen.
Die jährliche Sanierungsquote muss sich laut EU-Gebäuderichtlinie bis 2030 mindestens verdoppeln.
Wie das ALU-THERMIC-Verfahren funktioniert
Unser einmaliges System dämmt und dichtet mit einem Werkstoff in allen 3 Dimensionen – ohne Abriss, ohne Betriebsunterbrechung.
Aufmaß & Vorfertigung
Präzises Aufmaß vor Ort. Die Isolierprofile werden individuell vorgefertigt und vorkonfektioniert.
Montage außen & innen
Problemlose Montage sowohl außen als auch selten von innen. Der Innenbetrieb läuft dabei reibungslos weiter.
Dämmung & Dichtung
PE-Schaum genutzt als Spezialdämmung und Dichtung gegen Wärme, Wasser und Wind.
Fertigstellung & Farbgebung
Pulverbeschichtung in allen RAL-Farben. Ihre Fassade sieht aus wie neu.


Vorher & Nachher
Sehen Sie selbst, wie unsere Referenzprojekte aussehen.


Wärmebild-Beweis
Infrarot-Aufnahmen lügen nicht. Rote und orange Bereiche zeigen massiven Wärmeverlust durch ungedämmte Profile und Luftspalten – überall dort, wo die Profile verlaufen.
Nach der ALU-THERMIC-Sanierung: Die Profile erscheinen blau-kalt. Der Wärmetransport durch das Aluminium ist signifikant reduziert.

Isolierte Pressleiste 2,5"
Unsere Pressleiste nutzt die Erfahrung aus rund 20 Jahren Fassadendämmung. Der Dämmstoff im U-Profil erfüllt drei Funktionen gleichzeitig.
Unser Dichtprinzip folgt den Bewegungen der Aluminiumkonstruktion und dichtet die Ecken über Jahre.
Fixierung der Glasscheiben
Dämmung des Scheibenzwischenraums und der Glaskante
Abdichtung der Fassade gegen Wasser und Wind
(gleiches Dichtprinzip, geprüft nach ASTM E283 & E331, CAN-BEST 2016)
Verwendung der alten Snap Cap möglich
Ihre Vorteile auf einen Blick
Mind. 50 % Kostenersparnis
Sanierung zum Bruchteil der Kosten einer neuen Fassade.
Kein Betriebsausfall
Montage fast ausschließlich von außen – Ihr Bürobetrieb läuft normal weiter.
Unabhängig geprüft
Dicht nach ASTM E283/E331 (CAN-BEST), U-Wert -73 % (Passivhaus Institut).
ROI in 8-15 Jahren
Die Investition amortisiert sich durch Energieeinsparungen.
Freie Farbwahl
Pulverbeschichtung in allen RAL-Farben – neue Optik inklusive.
Besseres Raumklima
Kein Kondenswasser und damit kein Schimmel.
GModG, EPBD, Minergie
Erfüllt die Anforderungen an Bestandssanierungen nach GModG und EPBD sowie Minergie.
20+ Jahre Erfahrung
Bewährtes System, ausgezeichnet 2015 in Kanada.
Referenzprojekte
Über 20 Jahre erfolgreich realisierte Projekte – von Bürogebäuden bis Curtain-Wall-Fassaden.
„Eine komplette Fenstererneuerung schied aus Kostengründen aus. Das ALU-THERMIC-System erhielt das ursprüngliche optische Erscheinungsbild – bei nachweislich verbesserter Dämmung. In zwei Winterperioden wurde keine Kondensatbildung mehr festgestellt.“
„Die Firma ALU-THERMIC hat die Fassadenarbeiten vertragsgemäß zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt – mit hohem Engagement, Expertise und proaktiver Mitarbeit. Auch der Umgang mit Mietern während der Bauzeit bestach mit hoher Professionalität und Freundlichkeit.“
Weitere Referenzen auf Anfrage erhältlich · Alle Projekte erfolgreich abgeschlossen.
Häufig gestellte Fragen
Starten Sie Ihr Sanierungsprojekt
Kostenlose Erstberatung – wir analysieren Ihre Fassade und erstellen ein unverbindliches Angebot.










